Aktuelles

Broschüre erschienen:
Demokratische Kultur in Lichtenberg — eine aktivierende Befragung

Im Herbst 2016 hat die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke die aktivierende Befragung in Auftrag gegeben. Wir wollten damit einen Blick auf die aktuelle Situation in Lichtenberg, auf die Ressourcen und auf die Probleme werfen – und dazu die Sicht von Multiplikator_innen, Bewohner_innen und Aktiven erfragen, denen die Weiterentwicklung der demokratischen Kultur ein Anliegen ist und die sich vor Ort tagtäglich dafür engagieren oder engagieren wollen.
Wir freuen uns sehr, dass nun die anonymisierte Auswertung und Analyse der Interviews vorliegt. Beeindruckt sind wir, von den zahlreichen Anregungen und Ideen für eine lebendige demokratische Kultur im Bezirk – vieles können wir mit unserer Arbeit aufgreifen. Bedanken möchten wir uns bei den 39 Gesprächspartner_innen, bei Irene Beyer und Karsten Holler für die Durchführung, bei Kathrin Haese vom Jugendamt für die Zusammenarbeit sowie bei allen, die an dem Gelingen der Befragung mitgewirkt haben.
Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden. Viel Spass beim Lesen!

 



Fachtag:
PARTIZIPATION VON KINDERN UND JUGENDLICHEN MIT IHREN CHANCEN UND GRENZEN

23.11.2017 // 12 bis 19 Uhr // Rathaus Lichtenberg (Ratssaal, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin)

„Partizipation: Viele reden davon, alle meinen etwas anderes”, stellt Andreas Kreuziger fest. Doch was bedeutet es, Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen – sie teilhaben zu lassen? Wie können Kinder und Jugendliche in Diskussions- und Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe einbezogen werden? Was gibt es für best practice Beispiele? Was sind Voraussetzungen für ein gutes Gelingen von Partizipation? Wo stoßen unsere Methoden der Partizipation auf Grenzen, bspw. im Sozialraum oder in unseren Einrichtungen? Wie weit kann ich Kinder und Jugendliche mitsprechen, mitmachen und mitbestimmen lassen? Diese und noch viele andere Fragen möchte die
Arbeitsgruppe “Politische Bildung” des Jugendamtes Lichtenberg mit Euch im Rahmen dieses Fachtags refl ektieren, diskutieren und gemeinsam Lösungsvorschläge entwickeln. Abschließend erarbeiten wir Forderungen an Fachkräfte, Träger, Politik und Verwaltung, um eine starke Kinder- und Jugendbeteiligung im Bezirk sichern zu können. Alle Kolleg*innen aus dem Bereich Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit für den Bezirk Lichtenberg sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 16.11.2017 unter mitarbeit[at]licht-blicke.org. Gebt bitte Euren Namen, Eure Funktion und Euren Träger an. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen!
Finanziert durch: Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin Bezirk Lichtenberg von Berlin
Veranstalter*innen: Arbeitsgruppe “Politische Bildung”, des Jugendamtes Lichtenberg von Berlin, Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke

 


 

Fachgespräch: Rassismus an Schulen: was dagegen tun?

09.11.2017 // 18 Uhr // 360 Grad – Raum für Kreativität (Prerower Platz 10, 13051 Berlin-Hohenschönhausen)

Rassistische Vorfälle an Schulen sind eine besondere Herausforderung. Rassistische Verhaltens- und Sprechweisen von Mitschüler*innen oder auch Lehrkräften sind Alltag an Schulen, eine Thematisierung dieser Zustände und Unterstützung der Betroffenen finden hingegen selten statt.

Diese Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der Schulsozialarbeit und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, um kollegial beraten zu können, wie Betroffene empowert und unterstützt werden können. Auch Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz vor Diskriminierung.

Zwei Referent*innen des Berliner Modellprojektes „ADAS- Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen“ stellen ihr Projekt vor und diskutieren mit uns anhand ihrer Praxiserfahrungen, welche Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte bestehen.

www.adas-berlin.de | www.life-online.de | licht-blicke.org

 



DER LICHT-BLITZ FÜR NOVEMBER IST ERSCHIENEN
und kann hier >>> http://bit.ly/2xY1T6d gelesen werden.

 


 

DER LICHT-BLITZ FÜR OKTOBER IST ERSCHIENEN
und kann hier >>> http://bit.ly/2vE6eue gelesen werden.

 


MoneyMan 2017

Der Moneyman ist zurück! Seid ihr eine Gruppe von Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen aus Lichtenberg mit einer super Projektidee – nur bisher fehlte euch das Geld? Das ist eure Chance!

Ihr könnt euch bis zum 11.November  mit eurem Projekt beim MoneyMan bewerben und maximal 350€ beantragen. Am 18. November wird eine Jugendjury die Projekte auswählen, die finanziert werden. Dann habt ihr bis zum 20. Dezember Zeit, eure Idee umzusetzen in eurer Schule, im Jugendclub, auf der Straße, im Sportverein, in eurem Wohnheim oder wo auch immer.

So läuft’s:

  • Bewerben können sich alle Projekte bei denen Kinder Jugendliche oder junge Erwachsene (bis 27 Jahre) das Projekt selbst planen, vorbereiten und durchführen.
  • Jedes Projekt kann für Sachkosten maximal 350€ beantragen. Aber keine Honorare. Das heißt es gibt Geld für Sachen aber nicht für Leute.
  • Ihr müsst den Antrag bis zum 20. Oktober zu uns gemailt oder geschickt haben.
  • Über die Projektanträge entscheidet eine Kinder- und Jugendjury, die sich aus jeweils einem Jugendlichen pro Projektgruppe zusammensetzt. Bereits im Antrag solltet ihr schreiben, wer aus eurer Gruppe in die Jury geht.
  • Diese Jury entscheidet am 18. November in dem Jugendklub BetonOase in Lichtenberg über alle Projektideen. Dort müsst ihr auch euer Projekt vorstellen. Für die Präsentation habt ihr 5 Minuten Zeit. Wie ihr das macht, ist euch überlassen.
  • Wenn eure Projektidee finanziert wird, habt ihr bis zum 13. Dezember Zeit, das Geld auszugeben. Spätestens am 20. Dezember muss euer Projekt zu Ende sein.
  • Bis zum 14. Dezember müssen alle Quittungen, Belege, Rechnungen und Bons bei uns in der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke abgegeben werden.
  • Ist euer Projekt fertig, schreibt ihr uns einen kleinen Bericht und schickt den zusammen mit einem Foto zu uns. Per Mail oder Post.
  • Alle Projekte brauchen eine Person, die über 18 Jahre alt ist, und das Geld entgegen nimmt.

Habt ihr noch Fragen? Dann könnt ihr euch bei uns melden oder bei Manuela Elsaßer vom Jugendamt unter 90 296-6303 oder manuela.elsasser@lichtenberg.berlin.de

Hier ist das Antragsformular zum Download.

(Zum Ausfüllen müsst ihr das PDF auf eurem Rechner speichern und es dann bearbeiten.)

 


Neue Broschüre online!

„JFEs gegen Diskriminierung – Qualitätsstandards für eine diskriminierungsarme Kinder- und Jugendarbeit“

Die Lichtenberger Fachaustauschrunde „JFEs gegen Diskriminierung“ trifft sich seit 2009/10 regelmäßig. Fachkräfte aus verschiedenen Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie der Straßensozialarbeit arbeiten zu Diskriminierungs- und Ausgrenzungsmechanismen, beraten sich kollegial und leiten daraus Handlungsmechanismen ab. Die nun erschienene Broschüre kann kostenlos auf unserer Homepage heruntergeladen (Download hier) oder in unserem Büro abgeholt werden.

„Wir sehen uns mit der Herausforderung konfrontiert, die politischen Debatten aus Elternhäusern, Schule und erweitertem sozialen Umfeld zu bearbeiten. Vor diesem Hintergrund möchten wir mit der vorliegenden Broschüre Handlungsempfehlungen sowie Selbstbewusstsein für die politische und methodische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung (z. B. aufgrund des Geschlechts, der sozialen Herkunft, der sexuellen Orientierung oder des Lebensentwurfes) geben. In unseren Einrichtungen soll vorhandene Vielfalt sichtbar sein sowie Respekt und Solidarität entwickelt werden können.“

 


 

DER LICHT-BLITZ FÜR SEPTEMBER IST ERSCHIENEN
und kann hier >>> http://bit.ly/2vE6eue gelesen werden.

 


 

Seit Februar 2017 trifft sich eine Unterarbeitsgruppe der Fachaustauschrunde „JFEs gegen Diskriminierung“, bestehend aus vielen Kolleg*innen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke, um jugendpolitische Partizipationsangebote im Bezirk Lichtenberg zu organisieren.

Gemeinsam werden wir in den Einrichtungen und im öffentlichen Raum präsent sein, um Räume für Begegnungen zu schaffen und auf Themen der Kinder und Jugendlichen aufmerksam machen. In zahlreichen Angeboten setzen wir uns mit Zuständen, Wünschen und Perspektiven der jungen Bewohner*innen des Bezirkes auseinander.
Alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, mitzumachen und politische Bildungsarbeit praktisch zu stärken. Flyer, Plakate und Sticker sind nun gedruckt und werden für die Beteiligung an den vielen spannenden Aktionen werben.
Wir freuen uns darauf, mit langjährigen und neuen Bewohner*innen Solidarität und Respekt zu leben.
Zusammen machen wir Vielfalt sichtbar!

Für weitere Informationen empfehlen wir die Seite: https://www.facebook.com/OfficalRTG/
Klickt auf „Gefällt mir“ oder schaut regelmäßig vorbei. Es lohnt sich!

Die Aktionen werden gefördert von den Partnerschaften für Demokratie, Bundesprogramm „Demokratie leben!“ sowie dem Innovationsfonds des Bezirksamtes Lichtenberg.

 



DER LICHT-BLITZ FÜR JULI IST ERSCHIENEN
und kann hier >>> http://bit.ly/2ukQTOK gelesen werden.

 


 

16. März 2017 – PRESSEGESPRÄCH

Die Angriffszahlen für das Jahr 2016 von ReachOut, der Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter,
rassistischer und antisemitischer Gewalt und Bedrohung und die Erkenntnisse der bezirklichen Register
wurden am 16. März 2017 bei einem gemeinsamen Pressegespräch vorgestellt.

[…]

DIE ANZAHL DER EXTREM RECHTEN, RASSISTISCHEN UND DISKRIMINIERENDEN VORFÄLLE
IN LICHTENBERG STEIGT WEITER AN

Im vergangenen Jahr 2016 wurden im Bezirk 334 Vorfälle gezählt. Das sind mehr als dreimal so viele,
wie noch vor zwei Jahren (2014: 105), dem Jahr, in dem die Berlinweite Mobilisierung gegen Flüchtlinge
und ihre Unterbringungen begann. Schon im letzten Jahr hatte es eine deutliche Steigerung gegeben
(2015: 234). Die rassistische Mobilisierung gegen Flüchtlinge ist weiterhin zentrales Thema aller
Organisationen, die vom Register beobachtet werden. Mit 181 Vorfällen (2015: 155) machte Rassismus bei
der inhaltlichen Einordnung weiterhin einen maßgeblichen Anteil der Vorfälle aus. Es ist vor allem ein großer
Anstieg von Propaganda im Bezirk zu verzeichnen und das sowohl in der Anzahl der Vorfälle als in der Masse
der verteilten und geklebten Propaganda. 230 Vorfälle wurden gezählt, einhundert mehr als im letzten Jahr
(2015: 127). Die Veranstaltungen (2016: 52; 2015: 49) und Angriffe (2016: 25; 2015: 23) bewegten sich weiter
auf einem hohen Niveau. Grund dafür war vor allem der Berlin-Wahlkampf. Die mit Abstand meisten Vorfälle
geschahen in Lichtenberg-Mitte (2016:106; 2015: 63). Hier gab es eine deutliche Steigerung, aber auch die
Zahlen in den anderen Bezirksteilen stiegen an. Auf dem zweiten Platz lag Hohenschönhausen Nord
(2016: 73, 2015: 67).
Mit der Lichtenberger NPD, ihrer Tarnorganisation „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“, der
„Bürgerbewegung Pro Deutschland“ und der „Alternative für Deutschland“ (AfD), sowie mehreren neonazistischen
Kleinstgruppen verfügt der Bezirk über mehrere extrem rechte und rechtspopulistische Organisationen,
die miteinander konkurrieren. […]

Download der ausführlichen Auswertung des Registers für Lichtenberg 2016 [.pdf]  >>>

 


 

ORTE DER DEMOKRATIE IN LICHTENBERG

Die erste Auflage unseres Plakats ‚Orte der Demokratie‘ ist erschienen und kann bei uns bestellt werden.
Das Plakat im Format A1 zeigt auf einer Seite ein Wimmelbild mit 41 ausgewählten ‚Orten der Demokratie‘
in Lichtenberg. Auf der anderen Seite werden die Orte im Einzelnen kurz beschrieben.
‚Orte der Demokratie‘ sind diskriminierungsfreie Räume, die Partizipation, Mitgestaltung und ein
solidarisches Miteinander ermöglichen. Wenn ihr findet, ihr seid ein ‚Ort der Demokratie‘, seid aber
noch nicht in unserem Wimmelbild präsent, könnt ihr uns eine Postkarte zusenden, auf der ihr eueren
‚Ort der Demokratie‘ kurz beschreibt – ihr könnt natürlich auch direkt bei uns anrufen.

Download des Wimmelbilds ‚Orte der Demokratie‘ [pdf] >>>

 


 

DER LICHT-BLITZ FÜR MÄRZ IST ERSCHIENEN
und kann hier >>> http://eepurl.com/cEFkG5 gelesen werden.

 


 

fb-t-pD-lab

DER FLYER ‚POSITIONIERE DICH!‘ – FÜR DEMOKRATISCHE STREITKULTUR
UND GEGEN (EXTREM) RECHTE INHALTE IM WAHLKAMPF IST ERSCHIENEN!

Am 18. September 2016 finden die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordneten-
versammlungen statt. Zu den Wahlen werden die Stimmen, die zur Ausgrenzung von Menschen aufgrund
ihrer Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung oder ihres sozialen Status aufrufen, immer besonders laut.
Rassistische Töne finden sich auch jenseits von extrem rechten und rechtspopulistischen Parteien.
Wir finden es wichtig, jeder Diskriminierung ein klares Nein entgegen zu setzen.

Download des Flyers [pdf] >>>

 


 

utopie-lb
Fotoquelle: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH

BERLINER TRÄGER AUS DEM SOZIALEN BEREICH
STÄRKEN FACH- UND NETZWERKSTELLEN
GEGEN RECHTSEXTREMISMUS UND FÜR DEMOKRATIE

Download der Erklärung [pdf] >>>

 


 

flyer2016

NEUE NACHBAR*INNEN WILLKOMMEN HEIßEN

Eine Kurzinformation zu Flucht, Vertreibung und Asyl (Stand März 2016)

Download der Kurzinformation [pdf] >>>

 


 

INFORMATIONSMATERIAL DES BEZIRKSAMTS LICHTENBERG
ZUR SITUATION UND INTEGRATION VON ASYLSUCHENDEN [Stand Mai 2016]

Die Infobroschüre zum Thema: Flüchtlinge und Asylsuchende des Bezirksamts Lichtenberg wurde aktualisiert.
Herausgeber_innen: Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin – „Walter May“
 Geschäftsbereich
Stadtentwicklung, Ausnahme & Regel; MBT „Ostkreuz“ für Demokratieentwicklung,
 Menschenrechte und
Integration sowie das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin;
Redaktion: Bärbel Olhagaray, Integrationsbeauftragte des Bezirks Lichtenberg
.
Mail: Baerbel.Olhagaray@lichtenberg.berlin.de Tel: 030/ 90 296 -39 07

Download der Broschüre des Bezirksamts [pdf] >>>

 


 

JUGENDARBEIT GEGEN DISKRIMINIERUNG – ‚DEIN RAUM FÜR VIELFALT‘

Nach drei Jahren Projektlaufzeit und LAP-Förderung wurde im November 2013 die folgende Handreichung
präsentiert, die als Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit Diskriminierungen dienen soll.

Download der Handreichung [pdf] >>>

 


 

Schueler_innen_mit_Courage

SCHÜLER_INNEN MIT COURAGE – EINE HANDREICHUNG FÜR FACHKRÄFTE AN SCHULEN

„Was brauchen Schüler_innen, um gegen Diskriminierungen und Ausgrenzung aktiv zu werden?
Welche Umstände befördern die Entstehung von Engagement? Wie kann das bereits vorhandene Engagement
dauerhaft verankert werden?“

Download der Handreichung [pdf] >>>

 


 

zivil_10

ZEHN PUNKTE FÜR ZIVILCOURAGE – WAS TUN BEI EINEM RECHTSEXTREMEN ÜBERGRIFF?

In Zu­sam­men­ar­beit mit den Netz­werk­stel­len von Trep­tow- Kö­pe­nick, Pan­kow und Mar­zahn-Hel­lers­dorf
hat die Lich­ten­ber­ger Netz­werk­stel­le LICHT-BLICKE einen Falt­fly­er mit dem Titel „10 Punk­te für Zi­vil­cou­ra­ge“
er­stellt. Darin heißt es „Immer wie­der wer­den Men­schen in aller Öf­fent­lich­keit be­lei­digt, be­droht und
an­ge­grif­fen. Sie wer­den Opfer, weil ihre Haut nicht weiß ist, weil sie an­ders den­ken und leben als die meis­ten.
Jede/r von uns kann hel­fen, indem wir un­se­re ei­ge­ne Angst über­win­den und ein­schrei­ten, wenn an­de­re in
Ge­fahr sind. Die fol­gen­den zehn Punk­te sagen wie es geht. “
Mit 10 ein­fa­chen Punk­ten wird an­schlie­ßend
er­klärt, wie man in An­griffs­si­tua­tio­nen als Be­trof­fe­ne_r oder Zeu­g_in rich­tig re­agie­ren kann. Bei In­ter­es­se
kann der Flyer bei der Netz­werk­stel­le LICHT-BLICKE oder bei der Ko­or­di­nie­rungs­stel­le Lich­ten­berg
ab­ge­holt wer­den. Er wird auch bei den nächs­ten Info­stän­den des Lich­ten­ber­ger Bünd­nis­ses für De­mo­kra­tie
und To­le­ranz aus­lie­gen.

10 Punkte für Zivilcourage – Neuauflage 2014
 – Download der A5-Klappkarte [pdf]>>>