Aktuelles

Liebe Leser*innen, unser Juli ‘Licht-Blitz’ ist erschienen!

Wir wünschen viel Anregung beim Lesen,
das Licht-Blicke-Team

Weitere Termine und Informationen im Juli ‘Licht-Blitz’ >>>

 


 

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17. Mai 2016 – Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

Pressemitteilung zum 17. Mai 2016 von Dr. Sandra Obermeyer,
Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit (parteilos, für Die Linke)

Internationaler Tag gegen Homophobie – Wir sind für Vielfalt!!
Am 17. Mai 2016 – dem Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie
wird die Fach- und Netzwerkstelle für Demokratie „Licht-Blicke“ gemeinsam mit
Jugendfreizeiteinrichtungen ab 16.00 Uhr vor dem LindenCenter am Prerower Platz 1
ein Zeichen gegen Diskriminierung und für sexuelle Vielfalt setzen.

Dr. Sandra Obermeyer, Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit (parteilos, für Die Linke),
unterstützt die Aktion und meint:
„Lichtenberg ist ein Ort der Vielfalt. Das bedeutet, dass auch Menschen unterschiedlicher
sexueller Identität und/oder Orientierung hier willkommen sind. So ist Familie z.B. überall da,
wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Insbesondere im Umgang mit
jungen Menschen ist es wichtig zu vermitteln, dass Respekt vor unterschiedlichen
Lebensgestaltungen im Zusammenleben wichtig ist.
Niemand soll sich verstecken oder verstellen müssen, weil er oder sie schwul, lesbisch,
bi- trans- intersexuell oder einfach „anders“ ist. Ich freue mich, dass wir in Lichtenberg
viele Jugendfreizeiteinrichtungen haben, denen Vielfalt ein wichtiges Anliegen ist, das
tagtäglich und auch bei besonderen Aktionen, wie am 17. Mai gelebt wird.“

Weitere Informationen:
Bezirksstadträtin und Leiterin der Abteilung Jugend und Gesundheit
Dr. Sandra Obermeyer
Telefon: 90296 6300 Fax: 90296-776300
E-Mail: sandra.obermeyer@lichtenberg.berlin.de

 

Weitere Aktionen und Veranstaltungen am 17. Mai findet ihr hier >>>
http://berlin.lsvd.de/neuigkeiten/kundgebung-zum-internationalen-tag-gegen-homophobie-und-transphobie/

 


 

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12. Mai 2016 – Verlegung von Stolpersteinen in Karlshorst

Am Donnerstag, den 12. Mai, verlegt der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine
für Josefine und Georg Nelhans.

Die Verlegung findet um ca. 11.40 Uhr
in der Wandlitzstraße 49, 10318 Berlin-Karlshorst statt.

Download der Einladung >>>
Dagmar Poetzsch: stolpersteine@licht-blicke.org

Informationen über Stolpersteine in Berlin >>>

 


 

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Dokumentation/en des  Fachtags für Jugend(sozial)arbeit – Haltung. Perspektive. Begegnung

Neben einer kurzen inhaltichen Dokumentation der Workshops könnt ihr hier ein
faq – zu Asylrechtsfragen sowie die Keynote von Noah Sow downloaden:

Download des faq zu Asylrechtsfragen >>>

Download der Keynote – Fachtag 7.3.2016 – von Noah Sow >>>

Download der Dokumentation des Fachtags >>>

 


 

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Neue Nachbar*innen willkommen heißen

Eine Kurzinformation zu Flucht, Vertreibung und Asyl (Stand März 2016)

Download der Kurzinformation>>>

 


 

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Auswertung der Berliner Register für das Jahr 2015

Im Jahr 2015 dokumentierten ReachOut, die Beratungsstelle für Opfer rassistischer und
rechter Gewalt und die Register in den Bezirken Angriffe und Vorfälle, die einen rassistischen,
antisemitischen, homophoben oder diskriminierenden Hintergrund hatten. Unter Vorfällen,
die in den Registern dokumentiert werden, sind neben Gewalttaten auch Propagandaaktivitäten,
wie Aufkleber, Plakate oder Sprühereien, Veranstaltungen und Beleidigungen gefasst, die
einmal jährlich qualitativ ausgewertet werden. Im Gegensatz zu den Statistiken der Ermittlungsbehörden,
werden auch Vorfälle aufgenommen, die nicht angezeigt werden. Dadurch werden in den einzelnen
Bezirken Aktionsschwerpunkte von Neonazis und alltägliche Formen von Diskriminierung
sichtbar, die in den behördlichen Statistiken nicht unbedingt widergespiegelt werden.

Insgesamt erfasst ReachOut 320 Angriffe für das Jahr 2015 (2014: 179). Dabei werden
mindestens 412 (2014: 266) Menschen verletzt, gejagt und massiv bedroht. Darunter
sind 42 Kinder. Rassismus steigt an und ist mit 175 Taten das häufigste Motiv (2014: 100).
Politische Gegner_innen werden 59 Mal (2014: 31) attackiert. Die antisemitisch motivierten
Taten steigen von 18 auf 25 Angriffe an. Der größte Teil der Angriffe findet in aller Öffentlichkeit
statt: 120 Angriffe (2014: 107) werden auf Straßen und Plätzen verübt. An Haltestellen,
Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln geschehen 65 Gewalttaten
und Bedrohungen (2014: 37). […]

Gemeinsame Pressemitteilung der
Berliner Register und der Opferberatungsstelle ReachOut >>>

Für das Jahr 2015 wurden in Lichtenberg 234 Vorfälle gezählt. Damit haben sich die Zahlen
im Vergleich zum Vorjahr (2014: 105) mehr als verdoppelt. Der enorme Anstieg ist vor allem
auf die Mobilisierungen gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringungen zurückzuführen.
Rassismus war mit 155 der Vorfälle das vorherrschende Motiv in diesem Jahr. Vor allem
bei den Kategorien Veranstaltungen (2015: 49, 2014:13), bei Propaganda (2015: 127, 2014: 65)
und Bedrohungen (2015: 13, 2014: 2) gab es starke Anstiege. Die Zahl der Angriffe (2015: 23, 2014: 11) ist
weiterhin konstant hoch. Jeden Monat geschehen somit durchschnittlich fast zwei Angriffe. […]

Download der Auswertung für Lichtenberg >>>

 


 


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Wer? Wie? Was? [Stand Mai 2016]
Die Infobroschüre zum Thema: Flüchtlinge und Asylsuchende des Bezirksamts Lichtenberg wurde aktualisiert.
Herausgeber: Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin – „Walter May“
 Geschäftsbereich Stadtentwicklung,
Ausnahme & Regel;  MBT „Ostkreuz“ für Demokratieentwicklung,
 Menschenrechte und Integration sowie
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin; 
Redaktion: Bärbel Olhagaray,
Integrationsbeauftragte des Bezirks Lichtenberg
.
Mail: Baerbel.Olhagaray@lichtenberg.berlin.de Tel: 030/ 90 296 -39 07

Broschüre des Bezirksamts als download >>>

 


 

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Am 24. August fand der Tag der Offenen Tür
in der neuen Unterkunft für Geflüchtete
in Falkenberg statt. Eine Zusammenfassung mit Fotos findet sich in diesem Artikel:
http://www.lichtenbergmarzahnplus.de/warten-auf-280-neue-nachbarn/

 


 

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18. Mai 2015  (Anlass war der 17. Mai)

Pressemitteilung für den 18. Mai 2015
Bunter Wind für Lichtenberg – Sexuelle Vielfalt statt Homo- und Transphobie!
Noch immer werden in über 70 Staaten der Erde Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität
diskriminiert, verfolgt, kriminalisiert und in sieben Regionen sogar mit dem Tode bedroht.
Auch in Berlin sind Menschen nach wie vor von Diskriminierung und Gewalt 
betroffen, weil
sie nicht einer vermeintlichen heterosexuellen Norm entsprechen.
Das Netzwerk für Demokratie Licht-Blicke und das Lichtenberger Bündnis für 
Demokratie
und Toleranz setzen, am Montag den 18. Mai 2015 zwischen 16.00 und 18.00 Uhr vor dem
Ring-Center an der Ecke Möllendorffstr./Frankfurter Allee
ein Zeichen gegen Homo- und Transphobie und für ein vielfältiges Lichtenberg.
Anlass der Veranstaltung ist der internationale Tag gegen Homo- und Transphobie,
der jährlich am 17. Mai stattfindet.

Download der Pressemitteilung >>>

 


 


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Die Kampagne und das Manifest “Mehr Solidarität”
Dieses Manifest wurde von den Netzwerkstellen Licht-Blicke (Lichtenberg), [moskito] (Pankow)
und dem Zentrum für Demokratie (Treptow-Köpenick) verfasst und hat inzwischen viele Unterstützer*innen
gefunden.
Aufruf – Es geht um sehr viel:
Seitdem Sozialsenator Mario Czaja Ende Oktober letzten Jahres bekannt gab, an verschiedenen Standorten
an den Stadträndern Berlins sog. Containerdörfer zu errichten, zeigt sich Rassismus wieder unverhohlen auf
der Straße – als „Ängste“, „berechtigte Kritik“ usw. In den Ortsteilen Buch, Marzahn, Falkenberg,
Neu-Hohenschönhausen und Allende II demonstrierten wochenlang hunderte Menschen unter Führung
der Berliner Neonazi- und Hooliganszene nicht nur gegen eine intransparente Senatspolitik und die falsche
Standortwahl, sondern gegen die Menschen selbst, die in Deutschland ankommen, auf der Flucht vor Krieg,
Hunger, Armut, Diskriminierung. […]

Weiterlesen, unterzeichnen >>>
Download des Flyers >>>

 


 

 


 

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Am 10. März 2015 wurden die Ergebnisse der Berliner Register und von ReachOut für 2014 vorgestellt
In Lichtenberg wurden insgesamt 105 Vorfälle im Jahr 2014 gezählt. Das ist ein Rückgang um etwa 10 Prozent (2013: 115). In fast allen Bereichen ist ein Rückgang zu verzeichnen. Vor allem bei den Angriffen (2014: 11, 2013: 19) und Bedrohungen (2014: 2, 2013: 4) ist der Rückgang erfreulich. Lediglich die Propaganda-Vorkommnisse sind auf 65 gestiegen (2013: 49). Lichtenberg-Mitte ist weiterhin Schwerpunkt neonazistischer Aktivitäten, dicht gefolgt jedoch von Hohenschönhausen Nord, dem aktuellen Zentrum der bezirklichen Anti-Flüchtlingsproteste. Der Rückgang der Aktivitäten ist unter anderem auf die Schließung des zentralen Treffpunkts der neonazistischen Szene in der Lückstraße im Juni 2014 zurückzuführen. Lediglich das Zuwanderungsthema wurde von der NPD und „Pro Deutschland“ für Kundgebungen und Flugblattaktionen genutzt. Die rassistischen Proteste erreichten jedoch bei weitem nicht das Ausmaß anderer Bezirke.

Die aktuelle Pressemitteilung und eine Kurzfassung der Ergebnisse aus den anderen Bezirken finden Sie unter:
http://www.berliner-register.de
Ein Handout zu den Ergebnissen für Lichtenberg finden Sie hier.

 


 

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Schüler_innen mit Courage – Eine Handreichung für Fachkräfte an Schulen
„Was brauchen Schüler_innen, um gegen Diskriminierungen und Ausgrenzung aktiv zu
werden? Welche Umstände befördern die Entstehung von Engagement? Wie kann das
bereits vorhandene Engagement dauerhaft verankert werden?“

Download der Handreichung

 


 

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Zehn Punkte für Zivilcourage – Was tun bei einem rechtsextremen Übergriff?
In Zu­sam­men­ar­beit mit den Netz­werk­stel­len von Trep­tow- Kö­pe­nick, Pan­kow und Mar­zahn-Hel­lers­dorf
hat die Lich­ten­ber­ger Netz­werk­stel­le Licht- Bli­cke einen Falt­fly­er mit dem Titel „10 Punk­te für Zi­vil­cou­ra­ge“
er­stellt. Darin heißt es „Immer wie­der wer­den Men­schen in aller Öf­fent­lich­keit be­lei­digt, be­droht und
an­ge­grif­fen. Sie wer­den Opfer, weil ihre Haut nicht weiß ist, weil sie an­ders den­ken und leben als die meis­ten.
Jede/r von uns kann hel­fen, indem wir un­se­re ei­ge­ne Angst über­win­den und ein­schrei­ten, wenn an­de­re
in Ge­fahr sind. Die fol­gen­den zehn Punk­te sagen wie es geht. “
Mit 10 ein­fa­chen Punk­ten wird an­schlie­ßend
er­klärt, wie man in An­griffs­si­tua­tio­nen als Be­trof­fe­ne_r oder Zeu­g_in rich­tig re­agie­ren kann.
Bei In­ter­es­se kann der Flyer bei der Netz­werk­stel­le Licht-Bli­cke oder bei der Ko­or­di­nie­rungs­stel­le
Lich­ten­berg ab­ge­holt wer­den. Er wird auch bei den nächs­ten Info­stän­den des Lich­ten­ber­ger
Bünd­nis­ses für De­mo­kra­tie und To­le­ranz aus­lie­gen.

10 Punkte für Zivilcourage – Neuauflage 2014
 – Download der A5-Klappkarte