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Lichtenberger Register

Register sind Dokumentationen von rassistisch, antisemitisch, lbgtiq-feindlich*, antiziganistisch, extrem rechts, rechtspopulistisch und anderen diskriminierend motivierten Vorfällen, die sich in den Berliner Stadtbezirken ereignen.

Seit 2006 existiert das Register im Bezirk Lichtenberg. Es wurde als zweites Register nach dem Pankower etabliert und ist bei der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (pad gGmbH) angesiedelt.

Das Register wird aus Mitteln des „Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ finanziert. Die Zahlen werden am Ende des Jahres analysiert und in einer Auswertung zusammengefasst. Die Ergebnisse werden in verschiedenen bezirklichen Gremien vorgestellt und der lokalen Politik und Zivilgesellschaft zur Verfügung gestellt. Die monatliche Chronik für Lichtenberg findet sich hier.